10 gesunde Lebensmittel

Sarah Landers, Natural News 2016  (übersetzt und z.T. überarbeitet vom Autor)

Im Kampf gegen das Altern kann man keinen besseren Arzt an seiner Seite haben als Mutter Natur. Fast jeden Tag erscheint eine neue Studie oder ein neuer Bericht, der belegt, wie wirksam natürliche Lebensmittel sein können, wenn es darum geht, Krankheiten zu heilen, die allgemeine Gesundheit zu stärken, fitter zu bleiben und länger gesund.
Auf das Altern angesprochen, nennen viele Menschen Falten oder schlaffe Haut als ihre Hauptsorge, aber mit dem Älterwerden gehen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden einher, die sich verhindern oder zumindest lindern lassen, und zwar ganz einfach: Einfach die richtigen Dinge essen!
Diese erstaunlichen Lebensmittel sind fantastische Waffen im Kampf gegen das Älterwerden:

Äpfel

Wahrscheinlich kennt so ziemlich jeder den Spruch: „One apple a day keeps the doctor away.“ Ob das für die heute üblichen überzüchteten und standardisierten Sorten aus dem Supermarkt noch gültig ist, sei dahingestellt.
Fakt ist: Äpfel, insbesondere die alten Sorten (siehe z.B. Wochenmärkte oder Streuobstwiesen), halten eine unglaubliche Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen bereit.
Sie beugen einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen vor (inkl. Alzheimer, Erkrankungen der Lungen und der Leber sowie Osteoporose), helfen beim Abnehmen, verbessern die Darmgesundheit und die des Herz-Kreislauf-Systems.
Die meisten Wirkstoffe finden sich in den alten herb-sauren Sorten, wie z.B. Boskoop, Cox Orange, Renetten, Goldparmänen und den Gewürzluiken.

Avocados

Auch die Avocado gilt als gut für ein gesundes Gehirn.
Sie enthält viele einfach ungesättigte Fette, die den Blutdruck senken, den Blutkreislauf stärken und eine Insulinresistenz verhindern. Avocados beeinflussen diese Faktoren positiv und reduzieren darüber hinaus das Risiko, kognitiv abzubauen. Zudem haben Avocados eine entzündungshemmende Wirkung, die im Kampf gegen Alzheimer hilft.
Avocados tun nicht nur etwas für das Gehirn, sie enthalten auch viel Vitamin E, Vitamin B und Kalium – alles wichtig für eine gesunde Haut mit ausgeglichenem Feuchtigkeitshaushalt.

Wassermelonen

Der Blog Olena Network schreibt, Wassermelone sei das ultimative Obst im Kampf gegen das Alter: Sie enthält extrem viel Wasser, dazu wichtige Elektrolyte, Mineralien, Antioxidantien und Vitamine.
All diese Faktoren tragen dazu bei, die Haut mit Flüssigkeit zu versorgen und der Bildung von Falten vorzubeugen.

 

Rotwein (ja, Sie lesen richtig)

Rotwein enthält viele Flavonoide und von denen weiß man, dass sie das Risiko altersbedingter Erkrankungen reduzieren und erstaunlich antioxidant wirken, schreibt Wellness Resources.
Diese Flavonoide helfen den Neuronen, Erinnerungen aufzunehmen und besser abzurufen. Sie helfen Ihrem Gehirn auch, Schadstoffe besser abzubauen und Folgen des Alters entgegenzuwirken.

 

Grünkohl

Grünkohl hat sich zum heißesten Superfood überhaupt entwickelt. Er enthält sehr viele Omega-3-Fettsäuren und ist deshalb extrem gut für das Gehirn, denn das besteht zu 60% aus Fett. Gesunde Fette helfen, einen Abbau der kognitiven Fähigkeiten zu verhindern und bis ins hohe Alter fit zu halten. Ein Schrumpfen der Zellen und Zelltod werden umgekehrt.
Grünkohl liefert viel Calcium, Eisen, Vitamin K und Vitamin C sowie eine Menge antioxidativ wirksamer Pflanzenstoffe. Sein hochwertiges Protein macht aus ihm eine hervorragende Alternative zu tierischem Eiweiss, was Veganer und Vegetarier erfreuen dürfte.

 

Beeren

Blaubeeren sind auch ein Superfood mit fantastischem Nutzen für die Gesundheit. Unter anderem enthalten sie die so wichtigen Antioxidantien und Flavonoide, die sowohl für das Kurzzeitgedächtnis als auch für das Langzeitgedächtnis gut sind. Aber auch Brombeeren, Erdbeeren und andere Beeren haben erwiesenermaßen positive Auswirkungen auf das Gehirn. Beeren schützen Gehirnzellen vor Schäden und reduzieren Entzündungen. Gleichzeitig sind sie voll mit Vitaminen wie Vitamin C. Vitamin C trägt dazu bei, dass das Kollagen in Ihrer Haut elastisch bleibt, schreibt das Olena Network.


Granatäpfel

Granatäpfel schmecken nicht nur lecker, sie sorgen auch für die  Gesundheit Ihrer Haut, indem sie die Kollagenproduktion anregen. Das trägt zu einer straffen, faltenlosen Haut bei. Granatäpfel enthalten Vitamine und Mineralien, die die Zellgesundheit verbessern.
Der hohe Gehalt an Polyphenolen hilft laut Studien u.a. bei Bluthochdruck, Sarkoidose und Diabetes und bei chronisch entzündliche Krankheiten nahezu jeder Art und sogar bei Muskelkater.
Die sekundären Pflanzenstoffe des Granatapfels sollen im Vergleich zum Grüntee sogar über eine dreimal stärkere Anti-Krebs-Wirkung verfügen.

 

Tomaten

Tomaten enthalten viel Lycopin. Dieser Farbstoff schützt die Haut vor freien Radikalen und sorgt für eine straffe Haut, weil er den  Kollagen-Abbau durch Enzyme verlangsamt.
Top10GrocerySecrets.com schreibt, dass Lycopin auch das Gehirn vor freien Radikalen schützt, die dort ansonsten Entzündungen auslösen können und Krankheiten wie Alzheimer nach sich ziehen könnten.

Spinat

Nicht jeder mag Spinat, aber das Gemüse ist reich an Vitamin C, Ballaststoffen, Mineralien wie Kalzium und Eisen sowie an Vitamin E.
Die in biologisch angebautem Spinat vorkommenden Nitrate werden im Körper zur Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) verwendet. NO verbessert den Sauerstofftransport sowie die Aktivität der Mitochondrien und daher tatsächlich den Muskelaufbau.
(Wer denkt da nicht gleich an Poeye?!  🙂
Außerdem ist NO ein sehr wirksamer entzündungshemmender, antithrombotischer und die Blutgefäße erweiternder Stoff. Mehr NO beugt somit Schlaganfällen, Herzinfarkten und Thrombosen vor, senkt den Blutdruck und verhindert Diabetes bzw. dessen Folgeerkrankungen.
Spinat erleichtert außerdem das Abnehmen: Bestimmte Stoffe im Spinat wirken wie ein natürlicher Appetitzügler. Sie aktivieren die Ausschüttung eines Hormons (GLP-1), das Heisshungerattacken verhindert und somit das Abnehmen erleichtert.
Das grüne Blattgemüse sollte möglichst frisch und unerhitzt verzehrt werden.


Zimt

Zimt – Einst wertvoller als Gold – und heute wohl in jedem Haushalt im Gewürzregal…
Zimt schmeckt jedoch nicht nur lecker, sondern enthält auch viele Antioxidantien und wirkt deshalb entzündungshemmend und gegen Bakterien und Pilze.
Zimt schützt das Gehirn vor freien Radikalen, hilft bei der Reparatur von Gewebeschäden und bei der Abwehr von Infektionen.
Des weiteren kann Zimt die Blutzuckerwerte und außerdem den „schlechten“ (LDL-) Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte.

 

Setzen Sie all diese Lebensmittel auf Ihren wöchentlichen Einkaufszettel. Sie reduzieren damit die Wahrscheinlichkeit, degenerative Gehirnerkrankungen zu bekommen, und Sie tun etwas für Ihre Langlebigkeit.

Copyright © 2016 Natural News

Anmerkung: Es versteht sich von selbst, dass der Qualität der beschriebenen Lebensmittel oberste Priorität eingeräumt werden sollte. Hände weg von Herbiziden, Pestiziden, gewachsten, bestrahlten, hochgezüchteten Sorten etc.
Wochenmärkte mit Bio-Ständen gibt es inzwischen in nahezu jedem größeren Ort. Oder sie suchen nach einem Bauern in der Umgebung, der entsprechend anbaut.

PKV – Private Krankenversicherung und Heilpraktiker

PKV werben oft damit, dass ihre Mitglieder  Naturheilverfahren Paragraphen Recht PKV und Heilpraktikerund alternative Behandlungsmethoden, wie z.B. die Homöopathie, in Anspruch nehmen können. Bei der Einreichung der Rechnung kommt es dann immer wieder zu Problemen: Insbesondere wenn der Therapeut kein homöopathisch therapierender Arzt, sondern Heilpraktiker (HP) ist, wird die Kostenerstattung gerne verweigert.

Was ist jetzt zu tun?
1. Versicherungsbedingungen durchsehen.

Homöopathie z.B. als  Leistung wird oft nicht speziell erwähnt, sondern manchmal allgemein als „Heilpraktikerleistungen“ tituliert.
Die Kosten für eine homöopathische Behandlung werden daher meist erstattet, wenn im Vertrag mindestens einer der folgenden Begriffe auftaucht:Pflanzenheilkunde Homöopathie Alternativmedizin

  • Heilpraktiker
  • Naturheilverfahren
  • Homöopathie

2. Tarif überprüfen
Manche Kassen bieten verschiedene Tarifgruppen mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen an – z.B. Basis, Medium, Premium (*) – die dann z.b. keine, 50% oder 100% der Kosten für Naturheilverfahren übernehmen.
Oft gibt es auch tariflich fixierte Erstattungshöchstgrenzen pro Jahr.

3. Gebührenordnungen
Meist basieren die Leistungen auf Gebührenordnungen, wie z.B. das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GeBüH), und den dort angesetzten Höchstgrenzen.

4. Arzt oder Heilpraktiker?
Beziehen sich die Erstattungen auf den „Leister“ oder die „Leistung“, also die eingesetzte Therapie?

5. Grund der Ablehnung prüfenPKV suchen sich bei einer Ablehnung von Erstattungen oft nur die gerade passenden Zitate aus den Vertragsbedingungen heraus.
So entsteht ein missverständliches Bild dessen, wofür geleistet werden muss.

 a) Wissenschaftlichkeitsklausel
„Der Versicherer leistet im vertraglichen Umfang für Untersuchungs- oder Behandlungsmethoden und Arzneimittel, die von der Schulmedizin überwiegend anerkannt sind. (AVB 4  Abs. 6 Satz 1) (*)

Lösung 1: Wird eine Leistung mit Bezug auf AVB § 4 Abs. 6 Satz 1 (*) abgelehnt, folgt in der Regel eine Formulierung wie diese:
„Der Versicherer leistet darüber hinaus für Methoden und Arzneimittel, die sich in der Praxis als ebenso Erfolg versprechend bewährt haben oder die angewandt werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen; er kann jedoch seine Leistungen auf den Betrag herabsetzen, der bei der Anwendung vorhandener schulmedizinischer Methoden oder Arzneimittel angefallen wäre.“ (AVB § 4 Abs. 6 Satz 2) (*)

Dieser Satz, der eine Leistungspflicht begründet, fällt bei der Ablehnung Paragraphen Paragraphen Recht PKV und Heilpraktikergern unter den Tisch.

Lösung 2: Die Wissenschaftlichkeitsklausel wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) für unwirksam erklärt.
Dieser hat festgelegt, dass bei der Bewertung einer Therapie die Beschränkung auf „medizinische Wissenschaft“ (also auf den Bereich von Forschung und Lehre an Hochschulen und Universitäten) unzulässig ist.
Explizit können auch sogenannte alternative Medizin und „Außenseitermethoden“ in Betracht gezogen werden (BGH AZ: IV ZR 133/95).
Es gibt außerdem ein wenig bekanntes – jedoch unglaublich interessantes Urteil des BGH (Az. IV ZR 135/92), das hier gern nachgelesen und verwendet werden kann.
D.h.: Private Krankenversicherungen müssen generell für Methoden und Arzneimittel aufkommen, die sich in der Praxis als ebenso erfolgversprechend bewährt haben oder die angewendet werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen (BGH AZ: IV ZR 60/2001 und 119/2001, s. auch OLG Stuttgart Az: 7 U 60/09).
Lösung 3: Ein weiteres Argument liefern die AVB selbst, denn in § 4 Abs. 2 heißt es: „Soweit die Tarifbedingungen nichts anderes bestimmen, dürfen Heilpraktiker im Sinne des deutschen Heilpraktikergesetzes in Anspruch genommen werden.“

Nun ist es typisch für Heilpraktikerleistungen, dass Methoden außerhalb der Schulmedizin zum Tragen kommen. Dies hat ebenfalls der BGH festgestellt (BGH, AZ: IV ZR 135/92). Es wäre somit widersprüchlich, wenn Heilpraktikerbehandlungen, aber keine alternativen Behandlungsmethoden erstattet werden würden.
Entscheidend für die Erstattungsfähigkeit ist vielmehr, dass die gewählte Methode aus naturheilkundlicher Sicht bzw. nach den für die Naturheilkunde geltenden Maßstäben anerkannt und medizinisch notwendig ist.
Ist eine Heilpraktikerbehandlung grundsätzlich im Leistungsumfang enthalten, kann der Patient davon ausgehen, dass auch naturheilkundliche Behandlungen grundsätzlich erstattungsfähig sind.

b) Medizinische Notwendigkeit wird abgestritten

Hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit einer Therapie sind vor allem § 1 (Gegenstand, Umfang und Geltungsbereich des Versicherungsschutzes) und § 4 (Umfang der Leistungspflicht) der AVB wichtig. Z.B.: „Versicherungsfall ist die medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen.“ (§ 1 Abs. 2)
„Übersteigt eine Heilbehandlung oder sonstige Maßnahme, für die Leistungen vereinbart sind, das medizinisch notwendige Maß, so kann der Versicherer seine Leistungen auf einen angemessenen Betrag herabsetzen.“ (AVB § 5 Abs. 2)

Lösung: Behauptet die PKV, die erbrachte Leistung (z.B. homöopathische Behandlung) sei medizinisch nicht notwendig, kann der behandelnde Heilpraktiker schriftlich darlegen, dass das homöopathische Therapiekonzept sehr wohl und grundsätzlich dazu geeignet ist, den Behandlungserfolg zu erzielen (BGH zu § 4 Abs. 6 MB/KK 94).
Was medizinisch notwendig und vertretbar ist, entscheidet der Therapeut in seinem Ermessensspielraum (BGH, NJW 2003, 294, 295) – und nicht die PKV. Für die Darlegung des behandelnden HP genügen praktische Erfahrungen im jeweiligen Anwendungsbereich.
Von einer medizinischen Notwendigkeit kann außerdem ausgegangen werden, wenn eine Therapie rückblickend erfolgreich war (OLG Frankfurt, NVersZ 2000, 273, 273f.).

Die Rechtsprechung orientiert sich an der Erfolgsprognose, nicht an einer Vergleichbarkeit der Heilbehandlung mit anderen Behandlungsformen oder gar daran, dass eine Behandlungsform kostengünstiger sei als die andere.

c) Das Arzneimittel selbst wird als „nicht erstattungsfähig“ bezeichnet

Mitunter werden von der PKV bestimmte homöopathische Arzneimittel als nicht erstattungsfähig einordnet. Auch hier bieten sich – je nach der Argumentation – mehrere Gegenbelege an.

Lösung 1: Grundsätzlich sind homöopathische Arzneimittel mittlerweile durchaus wissenschaftlich anerkannt, denn die Homöopathie wird sogar im Sozialgesetzbuch Nr. 5 (§ 73c) namentlich erwähnt: „Bei der Beurteilung von Arzneimitteln der besonderen Therapierichtungen wie homöopathischen, phytotherapeutischen und anthroposophischen Arzneimitteln ist der besonderen Wirkungsweise dieser Arzneimittel Rechnung zu tragen.“ (SGB V, § 34 Abs. 3)

Lösung 2: Alle Heel-Präparate beispielsweise werden nach dem Homöopathischen Arzneibuch (HAB) hergestellt. Dadurch gelten sie gemäß Richtlinie 2001/83/EG (Gemeinschaftskodex für Humanarzneimittel) als homöopathische Arzneimittel und unterliegen den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes (AMG).
§ 25 AMG schreibt in Verbindung mit § 22 AMG vor, dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Arzneimittel nach dem jeweils gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse prüfen muss. Damit ist die Forderung, dass eine Therapie erfolgversprechend ist (wie in den AVB § 4 Abs. 6 verlangt, s.o.), nachgewiesenermaßen erfüllt.
Darüber hinaus erfüllen z.B. verordnete Heel-Präparate auch die Forderung der AVB § 4 Abs. 3: „Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel müssen von den in Abs. 2 genannten Behandlern verordnet, Arzneimittel außerdem aus der Apotheke bezogen werden.“

Somit zählen z.B. sämtliche Heel-Präparate zu den erstattungsfähigen Arzneimitteln. (Zu den Präparaten sollte der HP befragt werden!)

Lösung 3: Es kommt vor, dass eine PKV einzelne Präparate als Nahrungsergänzungsmittel einstuft.
Zitiert wird dann oft § 4 Abs. 3.1 der AVB, in dem es heißt: „Nährmittel, Stärkungsmittel, … gelten nicht als Arzneimittel.“

Hier ist wichtig, gegenüber der PKV darzulegen, dass die eingesetzten  Präparate tatsächlich eine Zulassung als Arzneimittel haben. Auch hierbei sollte die Unterstützung des HP eingeholt werden.

Lösung 4: In anderen Fällen weist die PKV darauf hin, dass z.B. Injektionen nicht oder nicht in voller Höhe erstattet werden könnten, da eine Darreichung in Tabletten- oder Tropfenform günstiger sei.
Auch hier ist die Gegenargumentation einfach,wenn der HP begründet, warum die orale Gabe nicht infrage kam, wie z.B. eine Laktoseunverträglichkeit des Patienten (Tabletten), der Alkoholgehalt von Tropfen, der erwünschte Wirkort oder auch die unmittelbare Kontrolle der Verabreichung.

Paragraphen Paragraphen Recht PKV und Heilpraktiker KrankenversicherungRecht auf Einsichtnahme
Wenn die PKV die Erstattung von Behandlungskosten ablehnt, muss sie dem Versicherten ein dafür maßgebliches ärztliches Gutachten offenlegen. Der Patient kann Auskunft über und Einsicht in das entsprechende Gutachten und andere Stellungnahmen verlangen, die zur Ablehnung der Leistungspflicht geführt haben. In Zusammenarbeit mit dem HP kann den Argumenten der Versicherer wesentlich gezielter begegnet werden.

* Die Allgemeinen Vertragsbedingungen der einzelnen Privaten Krankenversicherungen können sich im Wortlaut unterscheiden. Wir führen bei unseren Tipps Beispielformulierungen an, wie sie häufig vorkommen.

** Die Hinweise und Tips wurden größtenteils der Therapeuten-Info der Firma Heel entnommen.
Mehr zur Firma und den Patienteninformationen hier und hier.

Der Milch-Mythos

„Jaja, die Milch macht’s“
„Für Ihre Kinder mit der Extraportion Milch“
„Milch macht müde Männer munter“

Die Hersteller von Milch-Schnute, Kinda-Pongo, Schokolade, Quark, Joghurt und Milchgetränken werden nicht müde, uns die Unabdingbarkeit ihrer Produkte zu suggerieren und zu implantieren.

Was ist denn nun dran, am Mythos Milch? Es stimmt, dass Milch viel Kalzium, Eiweiß und Mineralien enthält.
Soweit, sogut. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

  • Beginnemilk-container-1507753n wir mit einem Blick in die Natur und folgenden Fragen, die sich bitte jeder selbst beantworten möge:
    • Welches Säugetier trinkt artfremde Milch?
    • Welches Säugetier trinkt Milch nach dem Abstillen vom Muttertier?
    • Und bevor der Ruf nach dem Hauptargument Kalzium ertönt: Woher hat denn die Kuh das Kalzium, das sie mit der Milch abgibt?
  • Die Zusammensetzung der verschiedenen Milchsorten von Mensch, Kuh, Pferd, Ziege, Katze oder Hund ist immer optimiert für den jeweiligen Nachwuchs.
    Für wen ist dann Kuhmilch gedacht und gemacht?
  • Blick in die physiologischen Gegebenheiten: Warum produziert der Körper von Säugetieren nach der Stillperiode keine Laktase mehr, die für die Verwertung des Milchbestandteils Laktose erforderlich ist? Und warum wird diese biologische Gegebenheit als Laktose-Unverträglichkeit verkauft?
  • Dann werfen wir auch einen Blick in die Statistik und stellen fest, dass die Länder mit dem höchsten Milchverbrauch u.a. die höchste Osteoporosehäufigkeit haben. Hoppla.
  • Milch findet sich, neben Hühnerei und Weißmehl, als einer der Haupt- Allergie- Auslöser und wirkt gleichzeitig stark verschleimend.
  • Im übrigen ist die Milch aus dem Supermarkt grundsätzlich erhitzt (ja, leider auch der Werbegag der sogenannten Frischmilch ist pasteurisiert) und homogenisiert. Während das Erhitzen im Namen von Hygiene und Haltbarkeit die Eiweißstruktur verändert und damit die Verfügbarkeit (Aufspaltung der Aminosäuren für den Umbau in körpereigene) noch weiter verschlechtert, sorgt das Homogenisieren dafür, dass die zerkleinerten Fettpartikel ohne die von der Natur vorgesehene enzymatische Aufspaltung die Darmwände passieren können.
    Dafür rahmt die Milch nicht. Ein schwacher Trost.
  • Wer denkt, das sei nun alles, wird leider enttäuscht: H-„Milch“ mit einer Haltbarkeit von Wochen, Monaten oder Jahren wird nicht mehr sauer, sondern nach und nach immer ungenießbarer. Während man saure Milch sofort als solche erkennt, bleibt die Frage, wann eigentlich bei der schleichenden Variante der „schlechte“ Zustand erreicht ist. Mal abgesehen davon, dass erhitzte Milch sowieso eigenartig schmeckt.

MilchglasFazit: Wer auf seine Milch nicht verzichten möchte, sollte versuchen, Rohmilch oder Vorzugsmilch über einen Naturkostladen oder vom Biobauern zu beziehen. Einige Naturkostläden und Höfe bieten außerdem die von der Zusammensetzung wesentlich günstigere Stuten- oder Ziegenmilch an. Trotz alledem sollte man auch diese nie als Getränk, sondern als Lebensmittel ansehen und in Maßen konsumieren.
Ein Glas (richtige) Milch am Tag kann ein gesunder Organismus problemlos vertragen und auch verwerten, aber wie bei so vielen Dingen macht’s eben auch hier die Menge.
Und zu allem Überfluss werden uns zum Verwerten des Milchüberschusses (sog. „Butterberg“ und „Milchsee“) verschiedene Milchbestandteile und Milchverarbeitungsnebenprodukte aller Art auch noch in versteckter Form untergejubelt.
Siehe Zutatenlisten beim nächsten Einkauf…

Sie haben immer noch Angst davor, ohne Milch nicht ausreichend mit Kalzium versorgt zu werden? Eine der ergiebigsten Kalziumquellen ist Sesam mit 780 mg. Auch Mandeln, Nüsse, Grünkohl, Broccoli, Keimlinge, Hülsenfrüchte und Ölsardinen sind z.B. leckere Alternativen.

Nicht zu vergessen: Kalzium allein nützt Ihrem Körper, den Knochen und den Zähnen gar nichts! Ohne Vitamin D, K2 und Magnesium (in optimal bioverfügbarer Form!) sind Sie wie ein Maurer, der ein Haus nur mit Steinen mauert – jedoch ohne Zement, Wasser, Kies und Armierung.
Wieviel Vertrauen hätten Sie in ein solches Haus?

Die oben aufgeführten Informationen sind seit Jahren bekannt, …zig Studien wurden erstellt und sind verfügbar, etliche Therapeuten können aus eigener Erfahrung berichten. Trotzdem wird weitergemacht wie eh und je. Warum? Das überlass ich der Fantasie jedes einzelnen. Eine kleine Anregung gab es früher auf den Seiten der CMA (inzwischen liquidiert) und jetzt in Fragmenten noch hier (s. Absatz „Über uns)“).

„Tjaja, die Milch-Macht“

Ich geh jetzt erst mal ’n Glas Wasser trinken… Prost!

H5N1 antwortet nicht

Interview mit Dr. Lanka in der TAZ vom 12.10.05

Taz – Die Tageszeitung brennpunkt

„Eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen“

Huhn VogelgrippeDer Medizinanalyst Stefan Lanka zweifelt an der Existenz des Vogelgrippe-Virus, denn der sei bisher nicht direkt nachweisbar. Der Virologe hält auch nichts von Impfungen.

taz: Herr Lanka, Sie sind ein vehementer Kritiker der Virus-Hypothese bei der Vogelgrippe. Wieso?

Stefan Lanka: Bis heute ist das behauptete Virus nicht isoliert und nicht fotografiert worden. Die Gretchenfrage lautet: Auf welche konkreten Publikationen berufen sich die verantwortlichen Wissenschaftler?
Wurde das Virus isoliert und charakterisiert – und wo ist das dokumentiert? Doch so eine Publikation gibt es überprüfbar nicht.

taz: Virologen etwa vom Friedrich-Loeffler-Institut für Tierschutz sagen, das Virus sei durch elektronenmikroskopische Untersuchungen nachweisbar.

Stefan Lanka: Das ist eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
1.000 indirekte Beweise machen auch kein Ufo.
Noch mal: Es gibt keine einzige wissenschaftliche Publikation, in der behauptet wird, dass das Virus direkt nachgewiesen wäre. Alle Belege für H5N1 sind Versuche, das Virus indirekt im Reagenzglas nachzuweisen, weil das Virus selbst nie gesehen und isolierbar wurde.
Die so genannten Virus-Fotos von H5N1 stellen nichts anderes als Zellkultur-Artefakte dar. Das würde ich vor Gericht eidesstattlich versichern.

taz: Glauben Sie also, dass es die Vogelgrippe gar nicht gibt?

Stefan Lanka: Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe sind natürlich real. Aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass man zur Erklärung ein Virus benötigt. Die Krankheitssymptome der so genannten Vogelgrippe sind zu 100 Prozent identisch mit Mangelerscheinungen und Vergiftungen der Massentierhaltung.

taz: Sind Grippe-Schutzimpfungen Ihrer Meinung nach also überflüssig?

Stefan Lanka: Wenn den Menschen nicht nur zur Grippeimpfung geraten wird, ist dies eine ungerechtfertigte Körperverletzung.
Außer den faktischen Impfschäden gibt es keine Wirkung einer Impfung. Seit 2001 gilt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG).
Es fordert zum ersten Mal Beweise für Erreger und den Nutzen einer Impfung. Da reicht es nicht aus, dass etwas als nachgewiesen – in Anführungsstrichen – gilt.
Das lässt keine Interpretation offen: Die zuständigen Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) haben das Handtuch geschmissen, und die Ständige Impfkommission (StIko) hat eingeräumt, dass es die positiven Risiko-Nutzen-Analysen, die angeblich für jede Impfung gemacht werden, gar nicht gibt.
Es gibt nur Risiko- Kosten- Analysen, die aber der Geheimhaltung der Impfstoffhersteller unterliegen. Am Ende der Verantwortungskette sind die Ärzte die Dummen, weil sie für mögliche Impfschäden haften.

taz: Sie würden auch nicht das Grippemittel Tamiflu nehmen?

Stefan Lanka: Zu Tamiflu muss man sich nur die Skandale der Zulassung zum Beispiel im Arzneimitteltelegramm ansehen. Dann wissen Sie, dass diese Phänomene, die man beim Menschen als extreme Grippe bezeichnet, genau die Wirkung von Tamiflu sind. Die so genannten Nebenwirkungen sind von den Wirkungen des Virus nicht zu unterscheiden.
Aber durch das kommerzielle Interesse der Pharmaindustrie hat die Sache längst eine Eigendynamik entwickelt, die nur noch durch eine politische Entscheidung zu stoppen ist.

INTERVIEW: TARIK AHMIA
STEFAN LANKA, 42, ist Molekularbiologe.
Der Virologe arbeitet seit neun Jahren als selbstständiger Medizinanalyst.
Veröffentlichungen u.a. hier.

Das Märchen vom bösen, bösen Fett und dem Übergewicht

Olivenöl

Olivenöl

Das Märchen vom bösen, bösen Fett und dem Übergewicht

Sicherlich kennen auch Sie die immer wieder auftretenden Warnungen vor dem bösen und hinterhältigen Dickmacher FETT.
Selbst da, wo wir Gesundes vermuten, lauert die Fett-Falle.
Hier eine kleine Sammlung der letzten Irrtümer, pardon – Meldungen, die mir in der letzten Zeit wieder über den Weg liefen.

(Bitte nur lesen – nicht glauben!)

Wenig Fett und viele Ballaststoffe machen die Figur fit
Aachen (dpa/gms) – Um die Figur für den Bikini oder die Badehose zu trimmen, sollte auf eine fettarme Ernährung mit vielen sättigenden Ballaststoffen gesetzt werden. Das bestätigt die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik (GfED) in Aachen.

Viele wissen (!!!*) auch, dass man bei einer kalorienarmen Ernährung vor allem auf Fett verzichten muss. Fett ist nun einmal der Dickmacher Nummer eins. Das Hauptproblem ist: Wir stehen vor dem Regal im Supermarkt und haben es sehr schwer, die wirklich fettarmen Produkte zu erkennen.

Die meisten von uns wissen (!!!*) natürlich, dass Sahne, Bratkartoffeln, Sauce Hollandaise, Butter und Öl viel Fett enthalten. Doch wissen Sie auch, dass 100 Gramm Walnüsse mehr Fett enthalten als ein halbes Kilogramm Schlagsahne?

Avocado

Avocado

Avocado: Die exotisch-leckere-Frucht ist leider ganz hinterhältig, denn sie enthält so viel Fett wie ein ganzes Kilogramm Schokoladenpudding und deckt ebenfalls den halben Tagesbedarf.



Aal, Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch: Eigentlich passt Fisch sehr gut in den Speiseplan Abnehmwilliger. Diese Sorten allerdings enthalten viel Fett und sollten eher gemieden werden.

Nüsse im Müsli: Achten Sie darauf, dass ihr Müsli wenig oder keine Nüsse enthält. Wenn Sie es selbst zubereiten können Sie es mit getrockneten Rosinen, frischem Obst und Honig sehr schmackhaft anrichten.

Unsinn – behaupte ich !!! (Und stehe damit nicht alleine da.)

* Interessant auch, wie an den gekennzeichneten Stellen ein Irrtum als allgemeines Wissen verkauft wird…

In anderen Newslettern wird dann schon etwas relativiert:

  • “Fettfrei ist nicht immer gesund”  oder
  • “Auf Fett sollte nicht ganz verzichtet werden – am besten geeignet sei Rapsöl.”

Leider immer noch falsch…

Eine gewagte Behauptung – sicherlich. Wo doch “alle wissen”, was da oben geschrieben steht. Nur leider ist dies der Stand des Wissens von vorvorgestern. Auch was ständig wiederholt wird, von noch so vielen Experten, kann dennoch falsch sein.

Bereits eine Ernährung, die arm an guten Fetten ist, beschert uns unter anderem Zappelphillipe und Demenz. (Dazu später an dieser Stelle mehr).

Bitte – lieber mündiger Leser – verabschieden Sie sich von der noch immer propagierten fettarmen oder fettfreien Ernährung, deren Schwerpunkt auf vielen Kohlenhydraten, wenig Eiweiß und noch weniger Fett basiert.
Die Amerikaner haben es uns eigentlich lange genug vorgelebt und das Ergebnis ist erschreckend:

Übergewicht als Volksseuche, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen als “Normalität” und Krebs auf dem Vormarsch zur Todesursache Nr. 1.
“Dank” fettarmer, kohlenhydratreicher Nahrung!

Unsere Körperzellen bestehen hauptsächlich aus
Wasser, Eiweiß und Fett,
Mineralien und Spurenelementen.
Nervengewebe, Hormonproduktion, Muskelerhalt sind abhängig von einer ausreichenden Versorgung mit diesen Stoffen.

Die Griechen verbrauchen pro Kopf (statistisch gesehen, also auch Säuglinge und Kinder eingerechnet) über 40 Liter Olivenöl im Jahr. Das ist ca. 1 Liter in der Woche! Folge Übergewicht? Fehlanzeige, Dafür ein gesünderes Herz-Kreislauf-System.

Lernen Sie deshalb zu unterscheiden – nämlich zwischen den “guten” und den “schlechten” Fetten, den “guten” und den “schlechten” Eiweißen, den “guten” und den “schlechten” Kohlenhydraten.

Als kurze Übersicht, warum dies so ist, folgende Ausführungen. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, ist mit den anschließenden Buchempfehlungen sehr gut beraten.

Unsere Körperzellen werden ständig erneuert. Die Baustoffe heißen vor allem Eiweiß (Aminosäuren), Fette, Mineralien und Spurenelemente. Sie heißen nicht Kohlenhydrate! Diese sind “Brennstoff”, und als solcher sollten Sie betrachtet werden. So, wie Sie Ihr Auto auch nur mit dem richtigen Brennstoff füttern, und nicht mit dem billigsten, sollten Sie auch hier wählerisch sein.

Bei den meisten Menschen erfolgt die Energiegewinnung – entwicklungsgeschichtlich bedingt oder auch als Folge jahrelanger Fehlernährung – in erster Linie durch Verbrennung der schnell verfügbaren Kohlenhydrate. In den früher regelmäßig auftretenden Zeiten des Mangels wurde dann die Fettreserven aufgebraucht. Unser Körper war ohne weiteres in der Lage, zwischen den entsprechenden Prozessen umzuschalten.

Der “zivilisierte Mensch” von heute lebt im ständigen Überfluss. Noch nie wurde so viel – und so falsch – gegessen wie heute. Kohlenhydrate en masse, gehärtete und tierische Fette dazu und Bewegungsmangel durch Auto, Rolltreppe, Fahrstuhl & Co.

Folge: Ein Teil der Kohlenhydrate wird verbrannt, der Überschuss in Fett umgewandelt und gespeichert. Die energiereicheren Fette bleiben liegen (z.B. auf Hüfte, Bauch und Beinen). Dies wird dadurch begünstigt, dass bei der Verstoffwechslung der Gruppe der weniger guten Kohlenhydrate (z.B. Gebäck und zuckerhaltige Nahrung) der Insulinespiegel steigt, was die Fette in der Zelle einsperrt. Wird der Insulinspiegel sehr stark und schnell angehoben, kommt es etwas später durch Überkompensation zu einer Unterzuckerung – und damit zu Heißhunger. (Ich hatte doch da irgendwo noch eine Tafel Schokolade…)

Fazit: Sie können und werden mit einem ständig hohen Insulinspiegel nicht abnehmen! Das Fett bleibt eingesperrt und kann nicht verbrannt werden. Überschüssige Kalorien (=Energie) landen zusätzlich im Fettspeicher.

Eiweiße und Fette (und auch die Gruppe der guten Kohlenhydrate!) halten ihren Insulinspiegel niedrig.

Was bedeutet dies, wenn Sie abnehmen wollen?

Bewegen Sie sich! Nordic Walking, Schwimmen oder Joggen, egal, aber werden Sie aktiv, um Ihren Grundumsatz zu erhöhen, das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren und Muskeln aufzubauen.
Nach langen Pausen bitte unter Anleitung eines Trainiers!

Trinken Sie viel reines, energetisiertes Wasser!

Decken Sie Ihren Bedarf an guten Eiweißen, Fetten und Vitalstoffen, bleiben Sie dabei aber leicht im Energiedefizit. Der Körper lernt nun wieder, die gespeicherten Fette zur Energiegewinnung zu nutzen.
Ein trainierter Muskel verbrennt Fett sogar, während Sie schlafen!
So lange Sie im Energiedefizit bleiben, nehmen Sie nun zwangsläufg ab, ohne in eine Mangelsituation zu gelangen, ohne Hungerattacken zu entwickeln und ohne “zu leiden”.

Da diese Ernährungsform keine Diät ist, sondern eine praktikable Dauerlösung, bei der Sie weder Hunger noch Entbehrung leiden müssen, gibt es keinen Grund, in die alten und falschen Gewohnheiten zurückzukehren. Sie werden es auch gar nicht mehr wollen! Wenn Sie endlich wieder einmal gespürt haben, was es heißt, voller Energie durch den Tag (und durch die Nacht) zu gehen, wenn die überflüssigen, krankmachenden Pfunde wie von allein purzeln – warum zurück ???

In der Praxis höre ich dann oft die Frage, ob ich denn ein Vertreter der Atkins-Diät sei, weil dieser Mann doch auch so argumentiere.
Ein klares Nein, denn die Atkins-Diät ist voll von tierischen Eiweißen und Fetten und verarmt an Faserstoffen. Selbst wenn Sie damit abnehmen können, sind langfristige Folgen mit großer Wahrscheinlichkeit Übersäuerung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Schäden.

PS: Zu den Themen gute/ schlechte Eiweiße/ Fette/ Kohlenhydrate in Kürze weitere Informationen.

Hier noch die angekündigten Buchtipps. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Umdenken…


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