Mobilfunk und die Blut-Hirn-Schranke

Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass Elektrosmog die Blut-Hirn-Schranke verändert!
Neurochirurg Prof. Leif Salford und Neuropathologe Prof. Arne Brun sowie Strahlenphysiker Dr. Bertil Persson von der schwedischen Universität Lund gelten international als führend, was biologische Wirkungen durch Mobilfunk angeht.
Prof Leif Salford: “ Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Rattengehirne wurden den gleichen Mikrowellen ausgesetzt, die von Handys und schnurlosen digitalen Telefonen ausgehen und im Mikroskop untersucht: Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf: Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung. Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranken kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen. “

Wechselstrom beeinflusst Hirnaktivität
Gepulste Hochfrequenzfelder, wie sie bei Mobiltelefonen nach dem GSM-Standard genutzt werden (900 MHz, moduliert mit Frequenzen von 2, 8, 217 und 1736 MHz), beeinflussen biologische Prozesse im Gehirn, die im EEG messbar sind.
Die Analyse des EEG zeigt eine ungewöhnliche Aktivitätszunahme bei 10-11 Hz und 13,5-14 Hz bereits während der ersten 15-30 Minuten der Exposition.
Strahlungsdosen eines handelsüblichen GSM-Handys können die bioelektrische Hirnaktivität beeinflussen. Auch die elektromagnetische Strahlung des öffentlichen 50 Hz-Stromnetzes ist zellbiologisch relevant.
Epidemiologische Studien der letzten 15 Jahre zeigen einen möglichen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen niederfrequenten Feldern (50/60 Hz) und erhöhtem Krebsrisiko, Leukämie bei Kindern, Gehirntumoren und Brustkrebs bei Erwachsenen.
Sie beeinflussen den Ionenfluss in den Zellen, die Regulations- und Botensysteme der Zelle, die DAN-, RNA- und Proteinsynthese, die Zellteilung und –differenzierung, die Membransignalübermittlung und das Immunsystem.
Vermutlich manipulieren sie auch die Herzfrequenzvariabilität und erhöhen damit das Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Zellbiologisch wirksam sind auch elektromagnetische Felder, deren Ursache das 16,66 Hz Wechselstromnetz der deutschen Bundesbahn ist.
Sie beeinflussen den Kalziumionentransport durch die Zellmembranen. Oberwellen des 16,66-Hz-Wechselstroms (50 Hz, 83,33, 116,66) wirken vermutlich krebspromovierend. Elektriker und Lokomotivführer unterliegen einem erhöhten Risiko, einer Degeneration des Nervensystems – die häufigsten sind Parkinson und Alzheimer – zu erkranken.
Das belegen epidemiologische Studien aus den USA und Schweden.  „Dieser elektromagnetische „Lärm“ übertönt das zellinnere Biophotenenfeld und führt zu Fehlern während der Zellteilung und Eiweißsynthese“

(Quelle: Raum & Zeit 12/2002)

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